Velohome 36 – Velosnakk #10


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Wir stellen fest, dass die letzte Sendung schon furchtbar lange her wirkt, was möglicherweise auch daran liegt, dass sich in letzter Zeit so viel ereignet hat…

Wir waren radeln, Markus ist zufrieden mit seinen letzten Wochen und merkt, dass er langsam in Tritt kommt. Christian hat derzeit zu viel um die Ohren und muss sich erst einmal um andere Dinge kümmern. Für Markus geht es dann auch bald ins Trainingslager nach Gran Canaria.

Wir reden ein wenig darüber, wie er das Trainingslager angehen will, dass er schön ausgeruht ankommt und dass dort ordentlich Grundlagenausdauer angesagt ist. 900km sollten schon in der Woche drin sein…

Auch mitnehmen wird er seinen Garmin 810, den Christian dann mal in Ruhe bespricht und seine Erfahrungen aus den rund 2 Monaten teilt.

Sein Fazit, ein gutes zuverlässiges Gerät, welches nach einigem ausprobieren kaum Schwächen zeigt, aber für seinen Anwendungsfall schon zu viel bietet und für Ihne als Streckenautist zu viel des Guten ist. Am Ende will er radeln und nicht navigieren. Der 500/510 ist für Ihn ausreichend und die bessere Wahl. Wir sprechen dann auch noch über den Teasi Pro, der ja zum Test auch da war und der lt. Christian vielleicht eher ein Gerät für Fahrradwanderer darstellt.

 Wo wir bei Garmin sind, können wir auch gleich den Vergleich von Markus mal besprechen, wo er die Garmin VIRB mit der GoPro Hero 3+silver vergleicht. Er hat sich wirklich größte Mühe gegeben das Für und Wider der einzelnen Geräte abzuwägen – wird dies auch noch mit einem Blogartikel ausführlich darstellen – aber was am Ende bleibt ist die Erkenntnis, dass es genau wie bei dem Tacho primär darum geht, wieviel Freude uns der Umgang mit dem Gerät macht und wieviel Spaß wir daran haben es zu benutzen. Die Funktionalität und die eigentliche Qualität des Produktes tritt dabei eigentlich in den Hintergrund. Opfer der Werbung?

Gänzlich frei machen können wir uns sicherlich nicht davon.

Und dann plaudert Christian noch ein wenig über seine neuen Schuhe und Markus meint, was er doch für ein Glück hatte, dass er diese quasi blind gekauft hat, sowohl Marke als auch Modell wechselt und alles passt.

Ach und dann plaudern wir uns so aus der Sendung raus… über dies und jenes und Christian freut sich über jeden Hörer, der ihn am kommenden Samstag anspricht bei der Kölner Saisoneröffnungs RTF bei hoffentlich “kurze Hosen Wetter”

Vielen Dank, für euer zuhören und bis zur nächsten Folge.

20 Gedanken zu „Velohome 36 – Velosnakk #10

  1. Christian Timmer

    Hallo Ihr!

    Wann stehst Du denn am Start in Köln, Christian? Direkt um 10:30 oder erst zur Warmduscherzeit um 12:30?

    Viele Grüße
    Christian

    Antworten
    1. Christian Hoff Beitragsautor

      also mit meinem Trainingsstand sollte ich eigentlich um 13.30 im Ziel auf die ankommenden warten und gar nicht fahren… aber man wächst ja mit seinen Herausforderungen, daher die lange Runde, die wie ich dank Dir jetzt erfahren habe wohl um 10.30Uhr startet.

      Antworten
  2. Freistaat: Markus

    Ich habe mir seinerzeit die Gopro 2 erst geholt, als es auch eine Lenkerfernbedienung gab. Ohne finde ich die Bedienung im laufendem Betrieb zu umständlich.
    Den 810er als Remoteersatz stell ich mir aber auch umständlich vor.

    Die Befestigungen sind in der Tat verbesserungswürdig. Wenn man die Schraube anzieht, bis Saft raus kommt, halten sie zwar, brechen aber schon mal. Ansonsten verstellen sie sich in der Tat gerne mal.
    Abhilfe bringt die Gelenke mit Montagepaste zu behandeln und ein dünnes Polster bei der Lenkermontage zu unterlegen.
    Das man das machen muss, ist zwar bei der Preisgestaltung von Gopro eigentlich eine Frechheit, aber gehen tut’s damit prima.

    Zu 80% nutze ich die Gopro beim Mountainbiken am Brustgurt, weil ich da die Perspektive am besten finde. Das dürfte Bauart bedingt bei der Garmin Kamera schwierig sein, oder?

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    1. markus

      Danke für den langen Kommentar! Der 810 ist kein vollständiger Remote-Ersatz sonder nur ne kleine Fernbedienung. Find das ganz gut gelöst, da man sich das als Trainingsseite reinlegen kann und mit einem wisch (so wie man z.bps. in die Kartenansicht wechselt), die Fernbedienung bekommt. Man muss kein Wlan aufmachen oder so. Einmal gekoppelt und dann klappt beim nächsten mal von allein. Bisher zumindest 😉

      Bezüglich Bauchgurt und Bauweise der VIRB hast du völlig recht. Die lässt sich nicht vor den Bauch schnallen. Was ich aber hier da habe ist eine Art Schultergurt. Damit kann man die VIRB sich rechts oder wahlweise links auf die Schulter setzten (wenn man zwei Gurte hat könnte man diese auch so “mergen” das man links und rechts eine hat). Werd davon dann bei mir im Blog noch Bilder und Aufnahmen reinstellen.

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      1. Freistaat: Markus

        Ich sehe nicht die Art der Verbindung zum 810 als Problem an, sondern das Handling. Die Gopro Remote liegt bei mir direkt neben dem Sram Shifter. Ich muss also nur kurz den Daumen vom Griff nehmen und kann die Kamera starten. Das stell ich mir im halbwegs ausgesetztem Gelände mit rum fummeln am 810er schwierig vor.
        Da ich selten bis nie die Zeit finde, die Videos vernünftig zu schneiden, finde ich es ganz praktisch, die Kamera schnell ein und ausschalten zu können.

        Die Schulterbefestigung ist natürlich eine schöne Alternative zur Brustgurtvariante. Bin gespannt auf Dein Video.
        Aber zum einem hat man auf der Schulter wohl nicht die von mir geschätzte zentrale Perspektive, zum anderen seh ich da evtl. ein Problem bei der Nutzung mit einem Vollvisierhelm.
        Letzteres mach ich aber nur sehr selten, so das es kein Ausschlusskriterium wäre.
        Hat die Virb eigentlich ein Mikro? Und wenn ja kommt da mehr bei rum als bei der Gopro?

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        1. markus

          Die Steuerung der VIRB via dem Edge 810 ist nur ein Zusatzfeature. Es gibt nen grossen Schiebeschalter zum Starten der Aufnahme. Ja, das Schneiden ist extrem Zeitaufwendig und es schon clever unterwegs so selektieren, was man aufnehmen will. Ich empfand den grossen Schiebeschalter wesentlich besser als den Taster auf der GoPro. Foto folgen, versprochen. 🙂

          Bezüglich dem Schultergurt wird du recht haben aber ich teste das mal genauer. Ja, die zentrale Perspektive ist schon meist gewünscht – so sitzt man auf dem Bike. Mal schauen was der Test zeigt. Danke aber für deine Kommentare und Erfahrungen. Die GoPro ist nicht schlecht und hat ihre Berechtigung. 🙂

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    1. markus

      Haha. Ist ja nicht schlimm. Vielmehr muss ich aufpassen nicht als Garmin-Fanboy rüber zu kommen 😉 Die GoPro ist ja keine schlechte Kamera und der quasi Standard im Actioncambereich. Nun gibts das div. Weiterentwicklungen und die VIRB hat genau die Verbesserungen die ich für mich persönlich echt gut finde. Und das schöne ist: wenn wir alle immer nur das gleiche Produkt hätten, wie langweilig wär das? Da gäb es ja keinen Gesprächsstoff 🙂

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        1. markus

          Stimmt – danach fragtest du noch. Ja, die VIRB hat nen Micro. Naja, der Tonproblem ist wie überall: die Rollgeräusche und das Klacken beim Schalten hört man extrem deutlich. Gibt da kaum Unterschiede zur GoPro.

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        2. markus

          Kleiner GoPro Nachtrag: aus dem Hause Tate Labs gibs es (bald) eine GoPro Halterung für den Lenker. Ob die besser ist – keine Ahnung. Könnte mir vorstellen das sie rech robust ist, weniger verrutscht und vlt. sogar ein paar Vibrationen schluckt. Ob das am Ende so ist, gilt es noch zu testen.

          http://www.barflybike.com/gopro/

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      1. Christian Hoff Beitragsautor

        und wie schaut es bei Blechkuchen aus??

        Na zumindest beinhaltet diese Erklärung eine Logik der ich folgen kann

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  3. uli b

    …selten so eine spannende verlosung gesehen!! …ich würde mir das patentieren lassen! und die magnete sind auch schon unterwegs ;-))

    gruß uli

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    1. Christian Hoff Beitragsautor

      He höre ich da Kritik 🙂
      Ich hatte tagelang mit dem Lehmann geübt, aber dann hat er wieder vergessen wie es geht… Viel Spaß damit!

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  4. Daniel

    Nun, es ist zehn Uhr. Danach kommen viertel elf, halb elf, dreiviertel elf und elf.

    Witzigerweise versteht jeder halb elf – viertel und dreiviertel folgen derselben Logik. Man sagt ja auch nicht “halb vor elf” oder “halb nach zehn”.

    Stell dir das ganze einfach wie einen Fortsxhrittsbalken vor: der Weg von zehn nach elf Uhr ist zu 25%, 50%, 75% abgeschlossen 😀

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