Velohome 256 – “psychosomatisches Schwitzheimweh” Velosnakk #77

Kurze Folge eingeschoben mit allem zum Race across the Netherlands in 3 Tagen.


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8 Gedanken zu „Velohome 256 – “psychosomatisches Schwitzheimweh” Velosnakk #77

  1. Jan

    Die Folge kam ja wie auf Bestellung! 🙂 Klasse! Ich hab sie mit Spass und viel Interesse gehört! Und ein extra großes Lob gilt Eurer Mikrofondisziplin und Tonqualität! Einwandfrei!

    Als jemand der wie Christian T. auch im Sauerland aufgewachsen ist, lasst mich aber eine Sache fragen: “Du gehst zelten? Im Sauerland? … nee…. nee moment… das kam nicht richtig rüber… noch mal, aber mit hysterischer, sich überschlagender Stimme: “DU GEHST ZELTEN??? IM SAUERLAND???? IM APRILLLL???” Ja bist Du WAHNSINNIG? :-O

    Aber jetzt dem Herrn T. viel Erfolg beim Ratn! Die Aachener Ecke der Route kenn ich aus Studienzeiten noch recht gut. Leider wohne ich jetzt zu weit weg um an die Strecke zu kommen. Deshalb aus Süddeutschland – Viel Spass und gute Beine! Ich werde als virtueller Fan per Twitter dabeisein!

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  2. Christof

    Also das war ja die geilste Folge. Das kann eventuell an meiner Schadenfreude liegen.

    Ich würde dem Zelt aber noch eine Chance geben, vielleicht im Sommer oder im Sueden. Ich bin schon oft mit dem Motorrad zu zweit und mit kleinem Zelt unterwegs gewesen und wenn man sich mal eingespielt hat funktioniert das auch prächtig. Es kann natuerlich auch sein das das Zelt einfach zu klein und leicht ist, irgendwo muessen ja Abstriche gemacht werden.
    In einem Rennen kann ich mir aber schon vorstellen das es nicht so praktisch ist. Richtige Ruhe ist da ja sehr wichtig, man will ja nicht gerädert aufwachen und sich dann wieder auf das Rad hieven.

    Trotzdem viel Glueck auf deinem Indernachtleuchtendemdrahtesel.

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    1. Klaus

      Das mit der “Wohlstands Verwahrlosung” kenne ich aus grauer Vorzeit vom Segeln. Wenn man mit 8 Leuten ein paar Tage auf der Nordsee Richtung Norwegen unterwegs war, kommt zum Schweiss noch das Salz aus Wind und Wasser dazu. Dann ist man erst so richtig spakig und zahlt im Hafen gern horrende Preise, um zu duschen. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Good luck!
      Klaus

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  3. Sebastian Weide

    Ich denke auch, das mit dem Zelten musst Du nochmal ausprobieren. Jetzt wo Du so ein teures Zelt gekauft hast.
    Klingt alles etwas nach Anfängerfehler:
    Das Zelt immer gut aufbauen.
    Dann etwas frisch machen und zum Schlafen andere Sachen anziehen.
    Nach dem Sport und vor dem Schlafen gehen gut essen. Dann wird es in der Nacht auch nicht kalt.
    Im Endeffekt geht es sogar schneller als Hotel ein- und auschecken.
    Ansonsten: Thumbs up!

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