Velohome 150 – Charmante Gäste zum Jubiläum Velosnakk #44

Wir feiern unser 150 nicht, haben dafür aber sehr tolle Gäste und machen so wett, dass Markus leider nicht dabei sein konnte.
Was sich natürlich direkt auf die Technik ausgewirkt hat,
Die Shownotes mögen diesmal etwas konfuser sein, seht es uns nach…


Diesmal mit dabei:
avatar Christian Auphonic Credits Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Carolyn Friesl
avatar Regine Heidorn

Unterstützen könnt Ihr uns via:

1.) Begrüßung
Wie geht es uns, Vorstellung unserer Gäste Carolyn – 24h Rennen in Kelheim und Regine

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2.) Hörer treffen Hörer in Berlin
Wer mag sich mit Markus in Berlin vor während oder nach dem Rennen auf ein Kaltgetränk treffen – Regine wäre ggf. dabei
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3.) Neuseenclassics Leipzig
Per Crowdfunding finanziert weitere Rennen zu diesem Termin Vatternrunda / Velothon / Ride to the Sun 

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4.) Radsport im “Osten”
Erfolgreiche Fahrer und Strukturen in der früheren DDR

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5.) Carolyn kommt zum Radsport
das viel zu große Rad – Rennen rund um die Nürnberger Altstadt 

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6.) Rund um Köln
Der WDR zeigt nix Muax dafür schon

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7.) Regine und der Radsport
Wie ist sie dorthin gekommen und wie war es damals im Vergleich zu heute.

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8.) Radsportlegen
Jan Ullrich hat Carolyn aufs Rad gebracht und gibt jetzt sehr komische Interviews – 37° Reportage mit Jan Ullrich  – Giro d’Italia > hätte Nibali warten müssen? – Gentleman agreement im Profisport, was gilt noch, was galt mal – Ulles Sturz und hat Armstrong gewartet?

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9.) Wetterkapriolen
Unwetterfolgen für uns? Christians Marathon wurde abgesagt

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10.) Lieblingstrikots
Ästhetik im Radsport – unsere Lieblingstrikots – Dinge die man nicht trägt, weil man Sie so mag – scheitern im Sport – Design von Trikots – TECHNIKFAIL 🙂

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11.)
Carolyn arbeite in der Branche () und wir sprechen darüber

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12.) Carolyns Blog und Regines Podcast

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13.) Wir sagen danke und tschüss
Das wars…

Nächste Sendung: Dienstag, 28. Juni 19.30 Uhr

Wir danken euch fürs zuhören!!!

7 Gedanken zu „Velohome 150 – Charmante Gäste zum Jubiläum Velosnakk #44

  1. Markus

    Danke fürs erwähnen meines Anliegens beim Velothon in Berlin. Mit Regine bin ich schon in Kontakt und hab auch schon was für Montag Abend ausgemacht. Wird sicher ein geniales Wochenende in Berlin werden.

    Antworten
  2. Steffen

    So, un habe ich den aktuellen Snakk auch gehört und möchte gerne mal meinen Senf dazugeben…

    Zum Thema Nibali:
    Ich bin kein wirklicher Fan von ihm und würde sogar behaupten, das ich definitiv gehofft habe, daß Kruijswijk den Giro gewinnt, da er wirklich gut gefahren ist. Allerdings hat Nibali in besagter Situation, nachdem Kruijswijk am Tag zuvor schon ein paar Federn hat lassen müssen, seinen Vorteil versucht auszunutzen. Er hat in der Abfahrt alles auf eine Karte gesetzt und dadurch den Holländer dermaßen unter Druck gesetzt hat, das dieser einen Fahrfehler begangen hat.
    Es gab in Tour/Giro schon mehrere Situationen in denen “ähnliches” passiert ist. Sei es eine runtergefallene Kette bei Ullrich, der Sturz Armstrongs, Andy Schläck dem ebenfalls die Schaltung einen Streich spielte, um jetzt nur einige Beispiele zu nennen.
    Im Falle Ulle/Amrstrong haben jeweils beide auf den anderen gewartet und eben nicht angegriffen.
    Im Falle Andy Schläck wurde angegriffen, weiß nur gerade nicht mehr wer es war. Aber auch dort gibt es geteilte Meinungen. Im Film The Road Uphill (https://itunes.apple.com/de/movie/the-road-uphill/id544554734) wurde das Team Treck begleitet und auch dort war diese Szene ein Thema.
    Man kann da nun wirklich geteilter Meinung sein, ob man das Pech des anderen ausnutzt, wie im Falle Schläck, oder eben nicht (Ulle/Armstrong). Allerdings spricht auch ein französischer Journalist im Film davon, daß man es eben auch anders sehen kann: Jeder von den Jungs will eben gewinnen!
    Ich persönlich würde wohl in Falle eines Defektes warten, wenn sich mein Gegner jedoch “selbst” aus der Verfolgung nimmt und ich deutlich weiter bin, nicht.
    Nibali war vorne und hat Kruijsweijk unter Druck gesetzt, dieser hat gepatzt… Pech für Kruijsweijk, In dem Falle, für mich, Nibali alles richtig!

    Zum Thema Rund um Köln:

    Ja für viele sicherlich sehr schade, daß es keine Bilder aus Köln gab. Der WDR produziert 1/4 der Beiträge für die ARD und gerade beim Fussball sieht man dies schon am Mikro, da dort unten, fast immer, der WDR mit auf dem Windschutz steht. Der WDR ist eben die Anstalt für die Übertragung, würde ich mal so sagen.
    Ausserdem muss ich sagen das die Berichterstattung des WDR zu letzten Rund um Köln UNTERIRDISCH war. Ich hatte mir die Sendung im letzten Jahr aufgenommen. Es war eine Sendung von 45min. Länge von denen Knapp 10-15min. Radsport gezeigt wurden!!! Ansonsten irgendein Mist, sei es regionale Rezepte, dummes Gelaber mit XY, oder sonstwas. Das kann man sich dann wirklich sparen…Es gab auch im Netz unter dem Eintrag in der Mediathek einen mächtigen Shitstorm…
    Ihr habt den HR angesprochen, der ja Eschborn/FFM übertragen hat. Ja das haben sie getan, das Komplette Rennen dieses mal sogar in voller Länge und HD. Aber der HR hatte auch nicht das Problem, das Zeitgleich EM ist…
    Und glaubt mir, die ganzen 5std. schauen war auch nicht immer toll. Wenn man die Übertragungen von Eurosport zugrunde legt, war das Material vom HR ebenfalls nix. Auch ständig Essensrezepte usw., von wackelnden Kameras, daß einem bald schlecht wurde möchte ich jetzt gar nicht reden.
    Gut, Eurosport übeträgt eben auch die Sachen wo die verantwortlichen das Bildmaterial eben nun schon seit Jahren liefern (RAI, und wie auch immer die Franzosen heißen)…

    Und ich finde das Argument von Christian eben schon passend: Wen eben deutlich mehr Leute Fussball sehen wollen wird sich eher für Fussball entschieden. Ob man dies nun gut findet oder nicht. Da spielen eben Gelder eine Rolle, die sich manch einer gar nicht vorstellen kann…
    Im Fussball steckt halt einfach mehr Geld und Interesse.

    Ich denke sogar, wenn RUK beim “”alten” Termin geblieben wäre, hätte man es auch übertragen.

    Und was das ganze mit Bildungsauftrag zu tun haben soll, was Regine angesprochen hat, ist mir ein Rätsel. Die Regionalsender und ARD/ZDF+Spartensender zeigen genügend was damit abgedeckt ist, da zählt meiner Meinung nach def, nicht RUK, Eschborn/FFM dazu.

    und ja Rechtschreibung ist Kacke 😉

    Steffen

    Antworten
  3. Christian H.

    1. Wenn Chrisitan zum gefühlt 150. mal, für die Vergangenheitsform von fragen das Wort frug benutz, dann kann mal auch schonmal sicherheitshalber das Wort stegreif erläutern.

    2. Thema öffentlich rechtliche: Ich denke, dass der Fußball stark überpräsentiert ist. Die Quote kann als Argument nicht greifen, da der größte Teil der Ausgaben der ÖR durch GEZ Gebühren finanziert ist. Wenn genug Sendeminuten für Kreisklassenspiele zur Verfügung stehen, aber größere Ereignisse anderer Sportarten vollkommen untergehen, dann läuft dort was falsch. Und die Wechselwirkung von Sponsoren und Fernsehübertragungen ist kein Geheimnis. Mehr Sendeminuten bedeuten mehr Sponsoren. Insofern beginnt man beim Fußball demnächst beim Bedrucken der Eckfähnchen, weil sie gar nicht mehr wissen wo sie ihre Geldgeber noch unterbringen und beim Jedermannrennen in Leipzig muss die veranstaltung von den Teilnehmern gerettet werden.

    “Fernsehen ist nicht alles – aber alles ist nichts ohne Fernsehen”

    Weiteres dazu hier: http://www.welt.de/sport/article132662876/Wie-Fussball-andere-Sportarten-aus-dem-TV-verdraengt.html

    und hier: http://www.eurosport.de/tennis/rittner-kritisiert-offentlich-rechtliche-kommen-auftrag-nicht-mehr-nach_sto5092886/story.shtml

    und bestimmt gibt es noch viele weitere Leute, die sich mehr Vielfalt wünschen.

    Antworten
    1. Christian Hoff Beitragsautor

      Mal eben schnell nachgeschaut, in der Tat ist wohl fragte 100% korrekt. Nunja. Zum Thema frug “… sondern hatte stets den Charakter einer (literarischen) Nebenform, die auch heute noch regionalsprachlich vorkommt.”
      Ja nun, wir machen halt Kunst und regional sind wir auch 😉

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      1. Regine

        Ich mag ja frug und frugte, wirklich korrekten Gebrauch gibt es da im Gegensatz zum Stehgreif nicht, sagt zumindest die Zeit (http://www.zeit.de/1983/09/fragte-frug). Man darf sich sicher auch ein Beispiel an Goethe nehmen und begonnte sagen oder an Ludwig Tieck mit der unheilsschwangeren Form begunnte.

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