Velohome 23 – Velosnakk #5


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Folge Numer 23… was hätte es schön werden können mit nem Stream, aber die Technik war gegen uns so das wir dann irgendwann aufgegeben haben und uns entschieden haben, schieben wir es aufs kommenden Jahr.

Kurze Feedbackrunde und wir wünschen uns endlich mal einen weiblichen Kommentar! Bitte meldet euch… und um zu motivieren gibt es einen Preis: Jerseybin  und wo wir schon einmal dabei sind Geschenke zu verteilen, wer uns den 5. Audiokommentar schickt, der bekommt auch eines. Ob er es will ode nicht. Unter anderem dafür geeignet Audioboo.

. warme Socken… hier die empfohlenen Castelli Socken und direkt mal ein Exkurs über das Heizverhalten der Norweger… und ein komplettes Missverständnis. Öl? Hä?

Critical Mass dann doch ohne uns und Markus fällt dazu nur eins ein: “Luschen!”

Und dann gleich mal der nächste Exkurs, warum twitter uns immer gute Tipps liefert und wie wir diese dann für uns so speichern.

WEIHNACHTSGESCHENKE!!! Radfahrer sind die idealen Partner um beschenkt zu werden! Wir haben dann einfach mal rausgehauen was uns noch so einfällt.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit einfach mal alles Angesprochene… Werkzeug, Bowdenzugzange (erklärt mir wer was das ist? 🙂 ) , Mechanikerschürze, vernünftige Pumpe für unterwegs + Ventiladapter, gutes funktionales Minitool, Winter Collar / Halstuch / Schlauch, Fahrradständer, Montageständer, Socken (?), Getränkeflaschen – auch als Thermovariante (mit Heizung?), Gäbe es auf Trinkflaschen Pfand, könnte Markus davon in den Urlaub fahren, Lenkerband + Flaschenhalter, Reifenheber, Aerohaltung für den Garmin Barfluy, Pizzaschneider + Flaschenöffner von Parktool, Bitte gerne in den Kommentaren gerne ergänzen was wir vergessen haben.

www.eleven.cc ein schöner Service aus Australien für individualisierte Radsportkleidung. Allerdings sollte man genug Zeit mitbringen, denn da kann unfassbar viel rumkonfigurieren.

Dann stellen wir fest, dass Markus schon im neuen Jahr ist, während Christian noch nicht angekommen ist… Wilde Theorien werden aufgestellt…

Und dann kommen wir noch auf die Brevets zu sprechen und was man alles treiben muss, um bei Paris Brest Paris zu starten. Eine Wissenschaft für sich diese Qualifikation.

Und am Ende streiten wir. Also natürlich nicht wirklich. Also überhaupt nicht. Aber Markus bleibt dabei, dass er seine Indoorkilometer nicht bei Strava einträgt und Christian macht es doch! Und macht es nicht eigentlich mehr Sinn im Winter nur die Stunden zu zählen.

Vielen Dank fürs zuhören, vielen Dank für eure Feedback!

22 Gedanken zu „Velohome 23 – Velosnakk #5

  1. Christian Hoff Beitragsautor

    Ich möchte einfach mal die Diskussion von twitter hier hin tragen, weil es ja vielleicht einfach ist hier einen Gedanken aus zu formulieren.

    Bei der Kritik um die Vergabe der P-B-P Plätze geht es – zumindest mir – in erster Linie nicht um die zu fahrenden KM. Das ist halt so. Aber wenn es schonmal im Jahr davor schon nötig ist sich zu überlegen welche Länge der Brevet haben muss, dass ich ausreichend lang gefahren bin um mich überhaupt zu registrieren damit ich dann im darauf folgenden Jahr die Qualifikation mit machen zu dürfen… finde ich persönlich schon schwierig.
    Letztes Jahr hatte ich ein Jahr mit vielen Aktivitäten abseits des Radsports. Da hätte ich vielleicht nicht die Möglichkeiten gehabt mit ordentlich auf einen tausender vorzubereiten und somit nur schlechte Chance bei der Registrierung gehabt. Somit hätte mir die Serie im kommenden Jahr auch nicht wirklich was gebracht…
    L-E-L hat ja gezeigt, dass es auch anders geht.
    Oder man möchte aus P-B-P eine Veranstaltung machen, die wirklich nur denjenigen vorbehalten ist, die jedes Jahr so Serien fahren. Dann würde man sich halt nur an einen sehr begrenzten Kreis wenden.

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    1. JedermannRadler

      “Oder man möchte aus P-B-P eine Veranstaltung machen, die wirklich nur denjenigen vorbehalten ist, die jedes Jahr so Serien fahren” ?!?
      Den Gedanken finde ich spannend. Denn bei den Cyclassics habe ich auch gerade das Gefühl, dass die Veranstalter ihr Marketing etwas ZU sehr auf die kuschelige Community der regelmäßigen, langjährigen Teilnehmer stützen. ((Thema auch in diesem Blog-Post: http://www.jedermann-radler.de/blog/2013/12/05/Service-f%c3%bcr-Cyclassics-Einsteiger.aspx)) Ist das ein Trend im Radsport? Wieso? Ich dachte eigentlich, dem Radsport könnte es gut tun, sich ehr für neue / möglichst breite Zielgruppen zu öffnen …

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      1. Christian Hoff Beitragsautor

        Hallo,
        vorab, bin 2006 zum Erst- und Einmaligen mal bei den Cyclassics gestartet, daher ist alles was ich dazu sagen kann aus der Entfernung und daher gefährliches Halbwissen…
        Gerade die Cyclassics hab ich bisher eher als Veranstaltung wahrgenommen, die darauf abzielt die Massen zu mobiliseren und neue Teilnehmer zu rekrutieren. Die im Artikel angegebene Anzahlt an “Erststartern” spricht da ja auch für. Für ebenfalls dort beschriebene Vorgehensweise erst die Altstartet zu informieren und dann die potentiellen Neustartet finde ich kurios, würde da aber jetzt keinen “Masterplan” hinter sehen. Eine Erklärung hab ich da aber auch nicht.
        Grundsätzlich aber sehe ich es schon so dass die Cyclassics darauf ausgerichtet sind so viele Leute wie möglich ins Boot zu holen, P-B-P die Hürde zur Teilnahme recht hoch hängen.

        Und bei Dir – ich denke mal unter uns Sportlern ist das Du normal – quer gelesen und finde da einiges sehr interessant bei, werde mir da in den kommenden Wochen mal vornehmen den ein oder anderen Kommentar zu hinterlassen.

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        1. JedermannRadler

          Ja, gern – ich würd mich freuen, deine Meinung zu dem einen oder anderen Thema zu lesen! 🙂

          Zu Hintergründen bei den Cyclassics kann ich nur beisteuern: Der Veranstalter hat sich offenbar entschieden, diesmal keinen breit gestreuten Interessenten-Newsletter aufzulegen, weil sie sich nicht mit den rechtlichen Hürden (Verbraucherschutz, Opt-in-Verfahren etc.) rumschlagen wollten – so klang es zwischen den Zeilen heraus. Das fand ich ein bisschen schwach, als ich’s gestern erfahren hab – das hat mich etwas hellhörig gemacht. Muss natürlich nichts zu bedeuten haben, schon gar keinen “Masterplan”, da geb ich dir recht. Bin aber sehr gespannt darauf, die Entwicklung in 2014 zu verfolgen, am Ende auch die Teilnehmerzahlen.

          Schönes Wochenende!

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          1. Christian Hoff Beitragsautor

            Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Newsletter und grundsätzlich Massenemails rumschicken in der Tat sehr problematisch sein kann. Würde dieser Begründung glaube schenken.
            Und Upsolut ist ja nicht ganz unumstritten, hat sich bei mir und einer Nachfrage sehr sehr freundlich und hilfsbereit gezeigt.

    2. Andreas B.

      Die Vermutung, dass man ” schonmal im Jahr davor schon nötig ist sich zu überlegen welche Länge der Brevet haben muss, dass ich ausreichend lang gefahren bin um mich überhaupt zu registrieren” stimmt ja in der angenommenen / formulierten Härte nicht. Die länderbezogenen Kontingente gibt es 2015 nicht mehr (nicht wieder). Es gibt nur eine globale maximale Teilnehmerzahl.
      Für PBP 2011 war es so, dass schon ein i2010 gefahrenes 200er Brevet die Teilnahme sicherstellte. Ich würde also dieses “wer 2014 weiter fährt darf um so eher registrieren” nicht gar zu hoch hängen., zumal die Teilnehmerzahl auf 6000 erhöht wurde.
      Schlussendlich ist es – neben der Qualifikation im Veranstaltungsjahr – ein Mittel, dem engagiert fahrenden Randonneur die Teilnahme zu erleichtern und sie gegenüber “mal eben schnell Langstreckenveranstaltung mitnehmen”-Fahrern tendentiell zu bevorzugen. Und da PBP immer noch zu den “Krone”-Veranstaltungen der Randonneure gehört, finde ich das auch durchaus gerechtfertigt. (Und das meine ich, obwohl ich selbst Probleme habe, eine Brevetserie in den Zeitplan zu bekommen.)

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      1. Christian Hoff Beitragsautor

        Hi Andreas,
        ich teile die Antwort mal.

        Zur gefahrenen Strecke im Vorjahr. Klar, wenn ein 200er im Vorjahr reicht, um sich registrieren zu können, dann fällt mein Urteil milder aus. Teilnehmerzahl erhöht? Auch gut. Richtige Schritte die in der Tat meine Meinung leicht besser ausfallen lässt… Sehr gut. Ich stehe der Veranstaltung grundsätzlich positiv gegenüber und jede Entwicklung in diese Richtung begrüße ich ausgesprochen.

        Zur Geschichte “Kronde der Randonneure”. Die Teilnahme als Belohnung für diese besondere Kategorie Fahrradfahrer zu betrachten kam mir bisher nicht in den Sinn. Klingt auch gar nicht schlecht. Aber des einen Freud muss ja nicht des anderen Leid sein, oder?
        Warum nicht einfach dann jedes Jahr eine Veranstaltung und in einem Jahr eine Belohnungsveranstaltung und im nächsten Jahr dann eine offene Veranstaltung. Oder man gibt einfach grundsätzlich einen gewissen Prozentsatz frei, der für Jedermann ist, der schnell genug ist (bei der Anmeldung). Es gibt da sicherlich sehr sehr viele Lösungsmöglichkeiten, die alle gemein haben, dass irgendjemand einen Grund hat sich zu beschweren, allen Recht machen geht nie, aber ich glaube mal laut darüber nachdenken kann nie schaden.

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      2. markus

        Ich bin wirklich extrem gespannt ob ich PBP wirklich als die Krone empfinde. Hab von anderen LEL-Teilnehmern die auch PBP gefahren sind, auch viel kritisches gehört. Aber ich mach mir da selber ein Bild und bin gespannt. Ob die Erhöhung der Teilnehmerzahlen immer so gut, weiss ich auch nicht. Bezüglich LEL hoffe ich auf ein gaaaaanz langsames Wachstum. Das mit dem Anmelden ist echt ne komplizierte Sache und so richtig “gerecht” gibts halt kaum.

        Kennst du konkrete DNF-Zahlen der letzten PBP-Jahre? Klar, Wetter war teilweise schlecht aber ich würde das gern mal mit LEL DNF-Zahlen vergleichen wo es eben diese Quali nicht gibt. Bin skeptisch ob die Brevet-Serie zu höheren Finisherqutoen führt. Aber vlt finden wir ja noch Zahlen die das eine oder andere belegen.

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  2. markus

    Passend zum Thema Weihnachtsgeschenke gibts wunderbare 10 Tips vom GCN. Hach, ich werd gleich mal die Nummer 1 und 2 auf meinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann schreiben 🙂

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  3. bbbaschtl

    So, Thema Trinkflaschen: Also ich hab mal eine kleine Inventur durchgeführt mit folgendem Ergebnis: 14 Trinkflaschen stehen hier im Küchenschrank und weitere 24 als Reserve im Keller. Für meinen Geschmack nicht allzu viel und immer noch weniger als das, was meine Gattin an Tupperschüsseln zur Verfügung hat. Außerdem gibt es die Flaschen ja in verschiedenen Größen und die Stylepolice erfordert immer zwei gleiche Flaschen am Rad, wenn man nicht nur eine dabei hat. 😉
    In Sachen Thermosflaschen hab ich bislang die besten Erfahrungen mit der Camelbak Podium Chill (http://shop.camelbak.com/podium-chill-21oz/d/1036) gemacht. Die ist mit ca. 13 Euro Straßenpreis relativ günstig und hält mindestens genauso lang warm wie die Elite Fresca (http://www.elite-it.com/de/products/freska/), die doppelt so teuer und umständlicher in der Handhabung ist und auch noch weniger Volumen hat. Außerdem rostete die Deckelfeder bei mir bereits nach der ersten feuchten Fahrt. Spätestens nach 1h Fahrzeit und 0 Grad Außentemperatur ist bei beiden Flaschen der kochend heisse Tee allerdings auch nur noch lauwarm…

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    1. markus

      War eben nochmal durchzählen. Die 30 hab ich doch schon geknackt, mit 33 inklusive lediglich einer Winterflasche ist also noch Luft nach oben 😉 Trinkblasen hab ich zwei, bin damit aber nicht so richtig warm geworden. Werd das aber nochmal zum Anlass nehmen das ganze gerade im Winter zu testen. Vlt. unterm Trikot könnte das ja ganz praktisch-warm sein. Danke noch für die beiden links zu den Winterflaschen. Werd wohl mal die Camlbak als nr. 34 anschaffen. 🙂

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      1. Christian Hoff Beitragsautor

        Ich hab eine Blase und die ist immer dabei. Ihr seid doch verrückt.
        Vielleicht sollten wir mal ein Folge mit dem Stylepolizisten machen. Der Sheriff aus dem Allgäu berichtet von den NoGos denen er begegnet?

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  4. Freistaat: Markus

    Ich nutze auch schon länger die Camelbak und die Elite. Die Camelbak-Flasche hält schon etwas länger warm. Ist im Winter immer dabei.
    Auch bei sehr heißem Sommerwetter hat man erst deutlich später -wider Willen- ein Heißgetränk.
    Trinkrucksäcke können durchaus sinnvoll sein. Bei MTB Touren in der Provence z.B. findet man oft stundenlang weder Bach noch Einkaufsmöglichkeiten. Da kommt man bei 28 grad mit 1 L nicht weit.

    Ansonsten: Weiter so, Männer !
    Vielen Dank für die Unterhaltung, die mir meinen harten und entbehrungsreichen Arbeitsalltag erträglicher macht 😉

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    1. Christian Hoff Beitragsautor

      Danke fürs Lob! Rücksäcke finde ich beim Fahren eigentlich immer störend, da sind mit 2 x 1Liter Flaschen lieber.

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      1. Freistaat: Markus

        Ich find es ja auch nicht super, Rucksäcke zu tragen. Ist nur im beschriebenen Fall die einzige Alternative. An ein 16,5″ vollgefedertes MTB passt auch nur eine 0,75 er Flasche, das ist bei provencialischen Spätsommertemperaturen quasi nichts.
        Außerdem ist mein spärlicher Flaschenhalterplatz obendrein durch die Flasche meiner Frau belegt, die Rucksäcke auch störend findend 😉
        Bin also im Wortsinn der Wasserträger

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  5. bbbaschtl

    Die Diskussion zum Thema Kilometer- /Zeiterfassung bei STRAVA etc. finde ich nicht sehr zielführend. Trainingsleistungen lassen sich – mit Ausnahme von für die meisten unerschwingliche Wattmessungen – einfach nicht sinnvoll vergleichen. Der eine fährt mit Rückenwind auf einem 6kg leichten Hightech-Rennrad, der andere verblockte Trails auf einem 15kg schweren Enduro-Bike. Der eine fährt bei 20 Grad und Sonnenschein, der andere bei 0 Grad, Regen und Dunkelheit. Der eine hat Familie und feste Arbeitszeiten, der andere ist flexibel und in seiner Freizeitgestaltung völlig unabhängig. Nach einem 10km Bergrennen mit 1.000hm bin ich tagelang fix und fertig, nach 100km Spazierenfahren könnte ich die gleiche Strecke gleich nochmal abspulen. Gilt auch für entsprechendes Rollentraining. Vom Lebensalter mal ganz abgesehen.
    Letztendlich stellen die Eintragungen bei den STRAVA-Clubs und beim Winterpokal für mich nur Motivationshilfen dar bzw. sollen meine Teamkollegen motivieren. Gerade bei STRAVA kann man ja anhand der detaillierten Aktivitäten der anderen genau sehen, wer was gefahren, gelaufen oder geskatet ist. Wie das dann in den Ranglisten Niederschlag findet, ist mir völlig egal. Früher war es tatsächlich so, dass ich, wenn 99km auf dem Tacho standen, noch 5x um den Block gefahren bin, bis die 100km voll waren. Mittlerweile ist die Erkenntnis gereift, dass es nicht auf die Quantität, sondern die Qualität des Trainings ankommt.

    Antworten
    1. markus

      Das STRAVA für Motivation ist, glaub ich gern. Stehst ja immer gaaaaanz oben auf dem Treppchen 😉 Aber ja, du hast natürlich recht. Qualität ist wirklich schwer zu vergleichen und es spielen unglaublich viele Faktoren eine Rolle. Aber mir gings auch garnicht so sehr um die Abbildung der Trainingsquallität, sondern um ein generelles Abbilden. Und ich versteh den Sinn von STRAVA-Listen nicht (genaus wie den Sinn dieser monatlichen Challenges) wenn es eben rein auf km basiert. Klar bilden die Anzahl Stunden nicht die Trainingsqualität wieder, aber können wenigstens helfen den Trainingsumfang abzubilden. Und wenn das nicht möglich ist, demotiviert mich das bzw. verlier ich die Lust an STRAVA. Und ich meine, das ist jetzt auch kein Hexenwerk die vorliegenden Daten von STRAVA noch bissl anders auszuwerten (oder zum Beispiel mal ne Lösch-Funktion bei den weekly goals einzubauen, was es auch nicht gibt).

      Wünsch dir viel Spass bei deinen Touren und dem Wintertraining. Viele Grüsse! M 🙂

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    2. Christian Hoff Beitragsautor

      Nach langem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir möglicherweise mit “vergleichen” alle etwas unterschiedliches meinen.
      Ich meine mit vergleichen als solches das vergleichen mit meinen eigenen Trainingswerten und das am ehesten im Jahresvergleich bzw. wie schnell ich eine bestimmte Strecke zu Beginn und am Ende der Saison gefahren bin. Vergleich mit anderen stelle ich wenn überhaupt nur bei Rennen an, denn nur da gibt es ja für beide vergleichbare Bedingungen.
      Und die Bedingungen sollten sich hoffentlich übers Jahr gesehen einigermaßen ausgleichen und im Jahresvergleich dann nur marginal unterschiedlich sein. Damit könnte ich dann aber auch leben.
      Wenn man wie Markus natürlich auch signifikant viel läuft, dann bringen die km im Vergleich weniger informationen mit sich. Das stimmt vollkommen, dann machen die “Sportstunden” deutlich mehr Sinn.

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      1. Freistaat: Markus

        Klar ist die Km Leistung der denkbar schlechteste Indikator, aber Strava ist bei mir nur ne Spielerei, die mir trotzdem Spaß macht.
        Da ich größtenteils nur Leuten “folge”, die ich auch kenne, ist es aber trotzdem motivierend.
        Schon alleine weil ich mit einem Teil der Leute in den Radurlaub fahre. Wenn ich dann sehe wieviel die fahren, bekomme ich Untergangsängste für den Urlaub und fahre ggf. doch mal noch ne Runde bei schlechterem Wetter oder gehe noch nen Stündchen auf die Rolle.
        Für die eigentliche Auswertung des Garmin nutze ich rubitrack und wenn ich den Garmin eh schon an den Rechner hängen muss, kann ich die Daten auch gleich bei Strava reinstopfen.

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        1. Christian Hoff Beitragsautor

          Und mein bestes Analysetool ist immer noch Withings. Verfressen bin ich konstant, ergo je weniger die withings anzeigt, umso trainingsfleissiger war ich 🙂

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  6. Steve

    Das war wieder eine wirklich nette und abwechslungsreiche Folge. Danke dafür!

    Wenn man bei RTF’s mal schaut wie das Verhältnus Männer/Frauen ist, dann sind die Mädels bereits hier untervertreten. Und Podcast hören ist leider nicht so weit verbreitet. Denke, dass das den Anteil Frauen nochmals kräftig reduziert.

    Geschenke: ich finde auch Bücher zum Thema Rad / Radsport gut 🙂

    Rolle / Strava: habe mich Ende Oktober aufgrund dieses Podcast bei Strava angemeldet und bin der Gruppe Velohome beigetreten 🙂 . Ich schreibe Zeit und Kilometer digital auf und kann dann beide Werte monatsweise und jahresweise vergleichen. Man steckt sich schon selbst Ziele, die man gerne erreichen möchte. Zur Motivation finde ich Strava sehr gut und es ist schon interessant, wie viel Zeit mancher investieren kann. Zu den Challenges hat Markus recht!

    So, dann macht mal bitte einfach so weiter!

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    1. Christian Hoff Beitragsautor

      Also das mit den Damen auf dem Rad müssen wir vielleicht wirklich mal intensiver besprechen…
      Und klar, Bücher! Je länger die Folge her ist, umso mehr kommt noch auf…

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