Velohome 45 – Velosnakk #14

Wir jammern und jammern und jammern… aber bald wird alles besser!


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Ja, ich würde mir folgendes Velohome Gadget 2015 eventuell zulegen wollen

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00:00 Begrüßung

01:50 tragisches zu Beginn

wir fahren zu wenig Rad ( Beweis 1 +2)  – Markus baut ein Spielhaus um ein Fenster rum! – Christian hat Vorbau und Lenker gewechselt – neuer Lenker (Fizik Cyrano R3) und Vorbau (Fizik Cyrano R1 ) bei Markus, Barfly für Garmin mit spezieller Halterung dafür – Nur noch 80 Tage bis Rad am Ring 

38:26 wie geht es Christians Rad

es läuft wieder – Lenker und Vorbau gewechselt

47:20 Laufräder / Reifen

Markus hat ein Schnäppchen gemacht – Umstieg auf tubular – der neue Trend no Tube Reifen  

01:08:20 Training am Samstag

Polizei hat uns angehalten und wir mussten 20€ für Nichtradwegbenutzungspflicht bezahlen – norwegische Kampagne zum Thema Radwege — aber das Rad ist einwandfrei gelaufen 

Video 1

Video 2

01.19:20 Rad am Ring Planung

01.30:10 Nochmal zurück

Wir greifen den Chat noch einmal auf zur Radwegbenutzungspflicht – Wir sind verwirrt in Bezug auf den Eurosport Player – Noch kurz das Ergebnis vom Thomas aus dem rund um Köln Special bei dem Frankfurter Rennen – beim nächsten Mal jammern wir weniger 

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19 Gedanken zu „Velohome 45 – Velosnakk #14

  1. Stefan

    Fahre auch Schlauchreifen auf ner Carbonfelge, aber nicht im Urlaub und nicht in den Bergen.
    Berg runter macht mir mit den Dingern einfach keinen Spass weil ich mich auf Alufelgen beim Bremsen da doch sicherer fühle.
    Auf der Ebene ab 30km/h machen die Carbonfelgen mit Schlauchreifen richtig Spass, aber das liegt am hohen Profil und nicht an den Schlauchreifen…
    Die Bremsklötze wechseln geht sehr einfach, wie ich finde, bei Capma sind die ja eh nur mit kleinen Metallplättchen gesichert; geht also ohne Schrauben…

    Platten mit Schlauchreifen sind auf der einen Seite Scheisse weil:
    1. kann man nicht flicken; nur mit so ner Dichtungsmilch, aber das klappt nur bei kleineren Löchern…
    2. Wechseln macht nicht wirklich Spass, hab schon Blasen an beiden Daumen bekommen, beim runtermachen…
    3. Unterwegs den Reifenwechseln macht noch viel weniger Spass und ein Ersatzreifen nimmt doch mehr Platz weg als nur ein normaler Schlauch…
    4. Reifen sind teuer

    Auf der anderen Seite kann man mit nem platten Schlauchreifen weiterfahren, und ab und an auch noch aufpumpen so dass man oft bis nach Hause kommt, so wie bei mir heute…

    Alles in allem hat man als Hobbyfahrer mehr Nachteile als Vorteile, wie ich finde.
    Hab die Felgen ja auch eigentlich nur geholt weil die recht günstig waren, ziemlich cool aussehen und es keine Clincher-Alternativen gab…

    Antworten
    1. markus

      Sag mal, du sagst du kannst ne Dichtungsmilch bei Schlauchreifen verwenden. Haust du die erst nach dem Platten in den Schlauch oder füllst du das vorher rein so das sich das kleine Loch gleich von selbst schliesst?

      Kann den anderen Punkten zustimmen. Hoffe meine Plattenfrei Zeit ist jetzt nicht zu Ende 🙂 Fand im übrigen das Bremsverhalten heute ganz gut und im Vergleich zu den Campagnolo Neutron Laufrädern nicht schlechter. Was aber deutlich zu spüren war: jedes Schlagloch. Voll-Carbon-LR sind schon hart wie nen Brett.

      Antworten
      1. Christian Hoff Beitragsautor

        Das mit dem Ende der plattenfreien Zeit würde ich dir nicht wünschen…. Und wie jetzt, seit wann sind denn hier weiche Laufräder gewünscht 🙂 Sowas…

        Antworten
    2. Christian Hoff Beitragsautor

      He Dank Stefan fürs Schaltwerk, werde ich mal kommende Woche beim Schrauber anfragen ob man das verbauen kann, neues Schaltauge ist auch schon unterwegs.

      Unpraktisch ist genau das richtige Wort wahrscheinlich… wobei ich gut nachvollziehen kann, dass man es immer wieder probieren möchten, wenn man so schöne Laufräder da stehen hat und diese fahren möchte… ich glaube dan würde ich es auch hin und wieder mal machen. Mir berichtete Gernot mal davon, wie Sie früher die Naht der Schlauchreifen geöffnet haben, den Schlauch geflickt und dann das ganze wieder vernäht. Klingt nach viel Spaß.

      Antworten
      1. Stefan

        Das mit dem Aufmachen und den Schlauch rausholen und flicken, hat man mir auch schon mal erzählt… 🙂
        Versuche ich glaube ich auch mal, mal kucken wie gut meine Näh-Skills sind 🙂

        Antworten
        1. Christian Hoff Beitragsautor

          Nähmaschine rausholen, dranhalten und ab gehts. Man hört doch im Radsport auf von den nähmaschinenartigen Frequenzen.

          Antworten
  2. Freistaat : Markus

    Tabular wäre für mich gar kein Thema. Viel zu kompliziert zu handhaben und mit praktisch null Fallback-Lösungen. Sprich : Wenn Platten unterwegs, dann heißt´s die Liebste oder Kollegen anrufen und sich abholen lassen.
    Alternativ das zutiefst demütigende Szenario, sein teures Highend-Bike mit zum Laufen völlig ungeeigneten Schuhen, zu SCHIEBEN !!

    Ich nutze am MTB schon ewig tubeless. Beim RR habe ich es erst mit Hutschinson probiert, weil s der einige Anbieter war. Problem : Reifen waren schwer zu bekommen, verschlissen relativ schnell und waren mit ca. 65€/St sehr teuer.
    Letztes Jahr ist mit Schwalbe endlich auch einer der großen Hersteller eingestiegen und seit Herbst tun deren TLR Reifen zuverlässig ihren Dienst.
    Beim 1. Mal dauert die Montage etwas länger, mittlerweile wechsele ich die TLR-Reifen genauso schnell wie Schläuche.
    Wenn man unterwegs eine Panne hat und der Reifen so stark beschädigt ist, das die Milch nicht mehr abdichtet (Riss), lege ich unter den Riss ein Stück von einer leeren Powerbargelverpackung, nehme das Tubelessventil raus und ziehe einen Schlauch rein.
    Perspektivisch werde ich auch am RR komplett auf tubeless umsteigen.Vorher werden nur noch die normalen Reifen aufgefahren.
    Ich nutze allerdings nur TLR Felgen, mit dem umrüsten von normalem Felgen auf tubeless habe ich keine Erfahrungen.

    Antworten
    1. Christian Hoff Beitragsautor

      ja diese tubeless Variante ist etwas, was ich mir genau anschauen werde, da scheint ja dann möglicherweise die ernstzunehmende Alternative zu den Schlauchreifen zu entstehen.

      Antworten
  3. Freistaat : Markus

    Zur Radwegenutzungspflicht gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu sagen.
    Die gehört sofort abgeschafft.
    Wenn gute und sinnvoll angelegte Radwege vorhanden sind, wird fast kein Radfahrer freiwillig auf die Strasse ausweichen.
    Jetzt ist es so, das wenn ich ich keine Lust habe, auf einem Radweg zu fahren, der aussieht wie ein Handgranatenwurfstand, ein Großteil der Autofahrer meint, er müsse mich mit 20cm Abstand überholen und mir wild gestikulierend klar zu machen, ich solle auf dem Radweg fahren.
    Vom innerstädtischen Radwegenetz mit dem ganzem Elend der Verkehrsführung, will ich erst gar nicht anfangen.

    Antworten
    1. Christian Hoff Beitragsautor

      Ja so etwa sehe ich es auch. Wo es geht, fahre ich auf dem Radweg. Wo es geht heisst bei mir, so wie ich fahren will, kann ich da fahren und werde nicht durch den Radweg daran gehindert.

      Antworten
  4. Futzipelz

    Hey Jungs!
    Erstmal vielen Dank für euren Podcast. Besonders der VeloSnakk gefällt mir richtig gut. Ich habe eine gute Idee für euer Training. Schnappt euch den Velohome-Podcast und ab auf’s Rad. So mache ich es immer und bin zur Zeit relativ oft auf dem Rad. Scherz beiseite, ich kenne die Phasen, wo man einfach keinen richtigen Bock aufs Radeln hat bzw. sich nicht danach sehnt. Und das ist ja auch gut, ihr werdet ja nicht gezwungen, wie so mancher Profi-Sportler 😉

    24h-Rennen
    Ich bin schon viele 24h-Rennen in der meiner aktiven Vergangenheit gefahren, u.a. auf Rad am Ring. Ich finde es schade, dass die Szene im letzten Jahrzehnt leider richtig verprofessionalisiert wurde. Wie wohl der gesamte Radsport, im Besonderen der Hobbysport. Irgendwann können 24-Rennen nicht mehr durchgeführt werden, da sich kein Veranstalter das Fahrerlager mehr leisten kann, egal ob wegen der Strominfrastruktur oder dem Platzangebot.
    Was ich bei manchen Teams gesehen habe … komplette Herd(e), Kühlschränke, TV-Geräte usw. Und dann wundern sich die Fahrer, wenn am Abend der Strom ausfällt … dann schalten ja alle den Strom an.
    Ok, genug aufgeregt 😉

    Muss es unbedingt ein WoMo sein?
    Vorteil: Wenn es regnet, kalt ist und starker Wind ist, seit ihr komplett im Trocknen. Und WoMos sind natürlich einfach toll.
    Ansonsten finde es etwas übertrieben. Aber naja, kann jeder so machen wir er möchte.

    Wir hatten immer Pavillons. Anfangs private Pavillons und am Ende hatten wir Sponsoren, die uns die Pavillons für die WEs geliehen haben.
    Ihr könnt mehrer 5x5m (?) Pavillons verbinden, dann habt ihr auch viel Platz oder ihr holt euch einfach größere mit rechteckiger Grundfläche. Das Problem bei RaR könnte sein, dass ihr den Pavillon nicht richtig im Boden befestigen könnt, da das Fahrerlager ja sicher immer noch auf dem Asphalt ist. (Wir hatten damals Wassertanks und haben ein wenig in den Asphalt gebohrt.)
    Genau. Die Pavillons hatten wir immer so organisiert, dass einer für die Räder war. Dort hatte der Schrauber zu tun. Es gab einen Fress-Orga-Pavillon, dort hatten die Essens-Betreuer zutun und dort konnte man quatschen, sitzen, Zeiten und Platzierungen waren ausgehangen. An diesem Pavillon war dann noch der Schlaf-Pavillon, dort hatte jeder seine Klamotten etc und eine Liege mit Schlafsack und decken. Je nach Witterung ist wäre vielleicht ein klimakillender Heizpilz ganz gut 😉
    Klingt vllt. nach viel Aufwand, aber sind ja alles simple Sachen. Und alles einmalige Anschaffungen. Wir hatten noch eine kleine (mit wenig Watt) Mikrowelle dabei, um auch in der Nacht einen warmen Snack zu haben.

    Ich bin viele 24h-MTB-Rennen gefahren und wir waren auf dem Gebiet schon recht erfolgreich. Bei Rad am Ring hat man lange Ruhezeiten. Wir hatten meisten Rundenzeiten von ca. 15-20min. Da ist man im klassichen 4er Team schnell durchgewechselt. An Schlafen war da nicht zu denken. Aber bei RaR kann man die Augen ja mal für ne Stunde zu machen 😉

    Vielleicht konnte ich euch ein paar Anregungen geben.
    Ansonsten macht weiter so mit eurem Podcast. Der ist super!

    Antworten
    1. Futzipelz

      Was ich eigentlich sagen wollte. Zu Planen würde ich euch nicht raten 😉 Da hat man es mit einem Pavillon einfacher, ist aber auch ein wenig kostenintensiver.

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    2. Christian Hoff

      he Pelz,
      danke für dein Lob. Sehr gut tut sowas immer.

      Bezgl. der vielen Tips zu Rad am Ring ebenso Danke. Ich denke wir werden es mal in der nächsten Sendung mit besprechen… aber die Anregungen kann ich so bestätigen, war ja auch schon 2mal da.
      Weiter so radeln und hören 😉

      Antworten
  5. Markus K

    @markus welche Laufräder sind es denn geworden? Bin auch gerade am suchen und bin noch am grübeln. Gerade wegen Bremsverhalten und Schlauchreifen.

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    1. markus

      Sind die “Miche Supertype Carbon 358” geworden. Fahren sich sehr schön und kann nix negative bisher sagen.

      Antworten

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