Velohome 141 – Einmal Virtual Reality und zurück bitte. Velosnakk #38

Wir freuen uns ausgesprochen darüber mal wieder einen Gast  zu haben der nicht äußerst kompetent mit uns über Zwift spricht, sondern auch bei allen anderen Themen Kompetenz mitbringt. Immer wieder gerne lieber Sebastian.


Diesmal mit dabei:

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avatar Sebastian Kühn

Unterstützen könnt Ihr uns via:


1.) Wie geht es uns
Feedback zum letzten Snakk Rückmeldung zur Jobsuche bei Christian, für Markus Tips zur Garminmontage
Wetter / Klima derzeit
Wie geht es uns Markus auf Diät und beschäftigt sich mit Ernährung / Literatur dazu zur Verfügung gestellt, noch kein schlussendliches Feedback möglich, VERLOSUNG von 3 Exemplaren

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2.) Zwift
Sebastian und Markus sehr aktiv auf www.zwift.com Was will die Plattform und was bietet Sie? Der angesprochene Laurens ten DamTwitch Kanal und Blog  von Sebastian mit sehr guten Beiträgen zum Thema Zwift.

Nicht besprochen in der Sendung aber in der Recherche noch gefunden, Zwiftcast, der podcast rund um Zwift! (http://zwiftcast.com/)

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3.) Platter Reifen unterwegs
Nichts neues für uns, dass man jetzt aber für Luft (!) bezahlen soll schon. Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht? Hier der Amazon Affiliate Link zu der angesprochenen Pumpe.

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4.) Produkttest
Rapha Winter Base Layer Christian ist hin und her gerissen, eigentlich sehr schön, vor allen Dingen auch die Rollkragenvariante, aber eigentlich hatte er ein etwas dickeres Material erwartet. Vielleicht ist der Deep Winter Base Layer besser geeignet für Frostbeulen wie Christian

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5.) Park Tool COMMUNITY TOOL GRANT PROGRAM
Ein Program von Park Tool für non profit Organisationen, schön beschrieben hier  von Markus.
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6.) Neue Reifen / neue Laufräder
Sehr schöne neue Sachen für Christian Reifen und Laufräder bis dato sehr zufrieden, Montage aber so schwer wie noch nie, am Ende erfolgreich mit Schwalbe Montage Fluid, Gespräch mit Vittoria soll folgen

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7. ) Diverses…
Alles was uns noch so einfällt, u.a. Rapha Festive 500, unsere Supportseite und wie Ihr uns unterstützen könnt, Neuaufbau der Seite mit vergangenen Produkttests, was kommt 2016 auf uns zu…?

Nächste Sendung: Dienstag, 12. Januar 19 Uhr

Wir danken euch fürs zuhören!!!

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39 Gedanken zu „Velohome 141 – Einmal Virtual Reality und zurück bitte. Velosnakk #38

  1. Phil

    ahhhhhhilfe der download link funktioniert nicht. drückt mal auf den button, da kommt dann eure “seite nicht gefunden” page

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    1. Mathis

      Hey, ran an den Speck. Danke (mal wieder) für die tolle Folge. Als Rennradler der erst ein Jahr dabei ist, sind viele Infos für mich sehr wertvoll. An der Verlosung des Buches würde ich gerne teilnehmen. Zu zwift: ich fahre auf einem BKool rollentrainer + Software. Hier ist die Community recht gut und ich schätze das ganze ist zwift sehr ähnlich, oder? Liebe Grüße!!

      Antworten
  2. Steven

    In dieser Folge war wirklich viel für mich dabei, super!
    Zum ersten Reifen – mein persönliches Steckenpferd. Ich gehöre ja inzwischen zu den geläuterten Contifahrern. Zum Ersten sollte man bedenken, das die Testsiege alle Prüfstandssiege sind. Also auf einer glatten Rolle entstehen. Und die Straßen da draußen sind nicht glatt. Dann kommt nämlich immer deutlicher die Karkassenqualität mit ins Spiel. Und die ist bei Conti bestenfalls durchschnittlich. Mal davon abgesehen das sie die Karkassenqualität absichtlich falsch angeben. Der 4000s soll z. Bsp. eine 330TPI Karkasse haben. Das ist mit Kunstfasern technisch gar nicht möglich. Selbst bei Baumwollkarkassen sind wir erst bei 320TPI, was Vittoria macht. Conti hat in Wirklichkeit eine Karkasse mit 3 Lagen zu je 110TPI. Es ist also eine 110TPI Karkasse, denn jeder Reifen hat mehrere Lagen. Vittoria hat dann beispielsweise 3x320TPI. Es ist völlig branchenuntypisch die TPI der einzelnen Lagen zusammenzurechnen. Das macht nur Conti.
    Da eine höhere TPI Zahl eine feinere, geschmeidigere Karkasse bedeutet, bedeutet das meist auch weniger Rollwiderstand und mehr Komfort auf rauem Untergrund. Deshalb fahren Profis meist feine Baumwollkarkassen um bei hohem Reifendruck Komfort zu haben. Ich bin vom 4000s auf die Michelin Pro4 Comp gewechselt, die eine 150TPI Karkasse haben. Der Unterschied im Komfort ist schon sehr deutlich, die Conti fahren dagegen eher wie Holzreifen. Es lohnt sich sehr, mal abseits der Testsiege Reifen zu probieren. Den geringsten Rollwiderstand haben zur Zeit übrigens meist die Specialized Reifen. Die Reifen sind alles Eigenentwicklungen, Specialized macht schon immer in Reifen. Die Baumwollkarkassen beziehen sie meines Wissens von Vittoria und versehen sie mit eigenem Gummi.
    Zum Thema Essen: Ich habe vor einigen Jahren ähnlich angefangen wie Markus. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, mein Essen nach der Energiedichte auszusuchen. Ich meide also hochverdichtete Lebensmittel wie Brot, Nudeln, ect. vor allem abends. Wenn man z. Bsp. ein normales Brötchen nimmt, ist man nicht wirklich satt aber hat schon eine Menge Energie aufgenommen. Würde man jetzt das unverarbeitete Getreide für dieses Brötchen essen, wäre man nicht nur sehr satt, der Körper würde auch viel der aufgenommen Energie verbrauchen um es zu verdauen. Wenn man also so wenig wie möglich vorverarbeitete Lebensmittel isst, hat man die Masse zum satt werden bei geringerer Energiezufuhr. 150g Nudeln oder 150g Kartoffeln, machen ziemlich gleich satt. Nudel haben aber bestimmt doppelt soviel Energie und der Körper braucht auch wenig Energie um sie zu verdauen. Fertigessen hat meist viel Energie die leicht vom Körper verarbeitet werden kann. Das Gegenteil will man um Gewicht zu verlieren. Man kann bis zum Platzen Fleisch, Gemüse, Fisch essen ohne wirklich viel speicherbare Energie aufzunehmen, solange man Beilagen wie Nudeln, Brot, ect. meidet. Die große Lebensmittellüge „Fett macht fett“ kann sich ja jeder selbst mal ergooglen.

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    1. Christian Hoff Beitragsautor

      N’abend,

      Danke dir für den ausführlichen Kommentar Steven, schön das wir thematisch deinen Geschmack getroffen haben. Ich äußere mich mal nur zu den Reifen, Essen kann ich auch, vielleicht sogar viel zu gut, aber da überlasse ich mal lieber dem Markus das Feld.

      Was Du sagst ist mit Sicherheit inhaltlich alles richtig. Ich habe auch schon immer mal gerne links und rechts neben den Contis geschaut, war aber – aus den verschiedensten Gründen – bisher nie so zufrieden wie mit den 4000ern. Zusätzlich muss man zu deren Ehrenrettung sagen, als Händler hat man mit diesem Reifen nahezu null Probleme. Klar, ist ein Reifen seltenst ein Fall für die Reklamationsabteiliung, aber von anderen Herstellern gab es schon das ein oder andere Mal einen Reifen, der auch mal zurück kam. Bei den 4000S kam das nicht vor, es sei denn jemand hat einen 571er bestellt obwohl es ein 622er sein sollte.

      Vor dem Hintergrund ist natürlich auch nachvollziehbar, dass Händler den Reifen gerne empfehlen, er macht halt wenig Arbeit.

      Aber… natürlich sollte man sich immer mal nach anderen Modellen umschauen und in der Tat, der Vittoria den ich jetzt drauf habe hinterlässt einen exellenten ersten Eindruck. Ob das Graphen dafür verantwortlich ist, oder was auch immer, er rollt sehr sehr schön und fühlt sich einerseits hart und direkt und andererseits aber auch butterweich und komfortabel an. Sicherlich werde ich noch etwas mit dem Druck und möglicherweise auch mit einem anderen Laufradsatz experimentieren. Vielleicht werde ich auch mal die 25mm Variante kaufen, wenn diese auf dem Markt ist. Bisher bin ich aber sehr angetan.

      Aber… warten wir mal ab, wie sich die Pannensicherheit darstellt.

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  3. Steven

    Ich wollte nicht sagen, das der 4000s ein schlechter Reifen ist. Er ist wirklich gut. Aber er ist nicht der Überreifen, für den er gern dargestellt wird. Ich habe jetzt ungefähr gleich viele 4000s wie Michelin verschlissen und komme auf ähnliche Laufleistungen und Pannensicherheit. Grip ist bei Michelin bekannt hoch, nicht deutlich besser aber anders – direkter. Das ist aber eher Geschmacksfrage.
    Vittoria war schon immer bekannt für Leichtlauf und Geschmeidigkeit, leider auch für weniger Pannenschutz. Ich bin mal den Vittoria Diamante Radialreifen eine Weile gefahren. Also die gleiche Technik, welche schon den Autoreifen revolutioniert hat. Das war vom Komfort ein Wunder. Selbst mit 9Bar komfortabel wie ein 25er Conti bei 6Bar. Wurde auch mal im Tourmagazin hochgelobt. Leider waren Verschleiß und Pannensicherheit eher durchschnittlich. Besonders der Verschleiß war hoch, weil wenig Gummi drauf ist.
    Aber die Baumwoll-Vittorias sind im Profizirkus noch sehr beliebt und werden oft umgelabelt oder übermalt gefahren.

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    1. Christian Hoff

      Das habe ich auch so nicht verstanden, dass du ihn für schlecht hälst, den 4000er. Ich glaube wir meinen beide, er ist nicht so gut, als das er einen solchen Vorsprung im Markt, denn den hat er wenn man die Abverkaufszahlen betrachtet bzw. sich umschaut.

      Bzgl. Pannensicherheit bin ich auch sehr gespannt.

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  4. Steven

    Aber durch die Tatsache das er sich gut verkauft, ist er halt auch recht günstig zu bekommen. Das führt weiter zur schnellen Verbreitung. Einen Spezialized S-Works Turbo oder Vittoria Corsa bekommt man für das Geld eben nicht.
    Reifen sind ja immer Kompromisse. Conti hat es geschafft, einen Kompromiss aus Preis, Haltbarkeit und Fahreigenschaften hinzubekommen, der von vielen angenommen wird. Und so entwickelt sich eine gewisse Faulheit, mal über den Tellerrand zu schauen, so das der Innovationsdruck unter den Herstellern etwas gebremst wird. Im Rennradbereich herrscht da echt etwas Flaute. Im MTB Bereich wird im Reifensegment entwickelt was das Zeug hält.
    Dafür sind die Unterschiede im Rennradbereich zwischen den Reifen auch nicht so groß. Ein Normalfahrer kann die meist nur schwer erfahren. Die asphaltierte Straße ist eben ein ziemlich einfacher und beherrschbarer Einsatzbereich mit recht stabilen Variablen. Im Gelände ist es genau das Gegenteil. Im Prinzip ist ein Rennradreifen zur Zeit zu Ende entwickelt und die Verbesserungen im kleinen Bereich.

    Antworten
    1. Christian Hoff Beitragsautor

      Im Prinzip ist ein Rennradreifen zur Zeit zu Ende entwickelt und die Verbesserungen im kleinen Bereich.

      Da möchte ich mal ein Fragezeichen hinter setzen. Gerade kommt tubeless erst auf dem Rennrad an, warten wir mal ab, was es da noch für Überraschungen geben wird. Immer wenn man hört, da ist etwas zu Ende entwickelt, da werde ich skeptisch… In puncto Pannenschutz finde ich haben alle Reifen noch Potential.

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      1. Steven

        Da magst du vielleicht recht haben. Doch Tubeless gibt es schon viele Jahre. Zum Bsp. die Campagnolo 2WayFit Laufräder. Doch letztes Jahr hat Campa seine neuen Laufräder ohne die 2WayFit Version rausgebracht. Im Prinzip wäre Tubeless eine gute Sache, ich fahre es am MTB schon seit langem und es ist ein Segen. Doch am Rennrad scheint es noch viele Probleme zu geben, die hauptsächlich am hohen Druck liegen. Bei 8Bar muss der Reifen sicher sitzen, trotzdem leicht montierbar sein und die Milch sollte bei Durchstichen nicht im hohen Bogen davon spritzen. Das ist nicht einfach zu lösen. Wollen wir hoffen, das es irgendwann mal was wird. Wie gesagt, am MTB ist tubeless nicht mehr wegzudenken und die Pannensicherheit ist unglaublich gut damit.

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        1. Christian Hoff Beitragsautor

          Doch am Rennrad scheint es noch viele Probleme zu geben,… Das ist nicht einfach zu lösen…

          Du siehst, es gibt noch viel Potential!

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  5. Steven

    Hier übrigens eine Pumpe mit der man selbst 10bar mit sehr geringer Handkraft pumpen kann. Sie befüllt den Reifen beim zusammendrücken und auseinanderziehen. Außerdem ist innen ein Ventilsystem was bei höheren Drücken umschaltet, so das mehr beim Ziehen gepumpt wird. Das geht leichter als zusammendrücken. Habe sie seit 2 Jahren im Einsatz und es ist echt erstaunlich wie leicht und schnell man da seine 8bar zusammen hat.

    http://quickex.com/en/products/quicker-pro

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  6. Christian Timmer

    Hallo Ihr!
    Ich an Ernährungslektüre interessiert.
    Gerade zur Feiertagszeit Tipps bitter nötig.
    Längere Sätze unmöglich wegen Kurzatmigkeit / instantane Verfettung.
    Viele Grüße
    Christian

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  7. Steffen Theis

    Ich bin am Buch auch sehr interessiert, da ich mich auch mal wieder damit auseinander setzen muss/will. Hatte vor zwei Jahren ja schon mit slowcarb (ein Form von LowCarb) 25kg abgenommen, aber durch Faulheit und Bequemlichkeit wieder knapp 10 draufgepackt. Wäre nun interessant zu sehen, was mit einer anderen Strategie möglich ist, die zudem auch noch für Sportler ist…beim anderen Programm ist Sport eigl. nicht eingeplant, was dann auch, gerade auf langen Ausfahrten zum Problem wird, weil man ja nichts mit kh zu sich nehmen soll.

    Antworten
  8. Christian Hoff Beitragsautor

    notier… 🙂

    Langsam überlege ich, ob ich auch mal ein Los in den Hut werfen soll. was der @Markus dazu wohl sagen würde.

    Antworten
  9. Oliver

    Besonders interessant war der Beitrag zum abnehmen, kann Markus gut verstehen, 69 kg ist auch mein Ziel, leider macht es die aktuelle Zeit einem nicht leicht. Hätte auch Interesse and diesem Buch, hört sich gut an.

    Viele Grüße
    Oliver

    Antworten
  10. Klaus Pawlitschko

    Nach Babyphone im Herbst doch ganz schön zugelegt, daher wäre das Interesse am Buch doch groß, um nächstes Jahr wieder einigermaßen konkurrenzfähig zu sein.

    Antworten
  11. Stefan

    Danke für den ausführlichen Bericht über Zwift.
    Das klingt ja doch richtig interessant, vor allem die Geschichte mit dem Windschatten. Hatte da schon so meine Bedenken als ich auf Strava gesehen hab mit was für einem Speed da gefahren wird 🙂

    Werde das glaube ich demnächst auch mal ausprobieren, muss mir nur noch was fürs Rolle -> Pc -> Tv Setup überlegen…

    Gruß
    Stefan

    Antworten
  12. Markus

    Hallo,

    danke für die schöne Folge und die vielen Infos über Zwift. Leider hab ich noch keine Lösung gefunden wie ich meinen alten Daut 8008 Ergometer Zwift beibringen kann, der hat nur eine serielle Verbindung zum Windowslaptop. Mal schauen vielleicht tut sich da ja noch was.

    Ich hätte übrigens auch Interesse an dem Buch.

    Schöne Grüße aus Österreich,

    Markus

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  13. Arnd

    Hallo,
    schöne Folge – ich höre Euch gerne beim joggen 🙂
    Ich habe dank Ernährungsumstellung und mehr Sport ca 20 kg abgenommen. Gerade stagniert mein Gewicht und ich wäre gerne noch ein bisschen leichter – am Berg zählt jedes Kilo – daher erhoffte ich mir von dem Buch ein paar Tipps 🙂
    Vielen Dank
    Gruß Arnd

    Antworten
  14. Futzipelz

    Ernährung ist immer ein gutes Thema.
    Ich habe schon einige Bücher darüber gelesen, an diesem Buch bin ich jedoch auch sehr interessiert. Von daher würde ich mich freuen, wenn das Losglück auf meiner Seite steht 😉

    Eure Diskussion über Zwift fand ich super interessant. Vielleich lege ich mir ja mal wieder ne Rolle zu 😉

    Beste Grüße an euch und eine schöne Weihnachtszeit!

    Futzipelz

    Antworten
  15. null0sieben

    Hallo Jungs,

    ich ziehe auch ein Los. Muss nach den Feiertagen schnellstens an das Gewicht vom Bergfloh “Markus” rankommen 🙂

    Gruß!

    Antworten
  16. Torsten

    Hallo ihr beiden, äh, drei. 😉

    Sebastian hatte noch von den Specialized-Reifen berichtet, die für ihn einen guten Eindruck machten. Das mag wenig verwundern, da der ehemalige Mastermind von Conti, Wolfgang Arenz, schon 2012/2013 zu Specialized wechselte und nun dort seine schwarze Gummi-Magie ausübt.

    Und: Happa Happa – bzw. Essen und was erfolgreiche Sportler fast anders machen… 😉 Oder so.
    Jedenfalls interessiere ich mich auch für das Buch. Und ich bin mal gespannt, wie das mit Markus’ Gewichts- und da dann auch Leistungsentwicklung weitergeht.

    viele Grüße,
    Torsten

    Antworten
  17. Xr15 714N

    Testfazit zu Zwift:

    Ich habe mich heute 1h nach Wattopia begeben und stelle fest, dass Sufferlandria mir mehr Spass macht. Wer nur so vor sich hin rollen will, dem mag das durchaus recht sein, doch wer gerade ein Stupides rollen nicht mag und sein Augenmerk auf die Wettbewerbe legt, der ist, sofern er wie ich nur mit einer günstigen Rolle daher kommt fehl am Platz.
    Mein Equipment: Eine Alte Taxc Cycleforce Basic mit Leistungsanzeige (aber ohne PC Verbindung oder ANT+ Schnittstelle) und ein GSC10 Sensor von Garmin + ANT+ Stick am Laptop. (Schonmal vorweg: ein 16″ Bildschirm ist eher ein Mäusekino und lässt manches nur schwer erahnen, wenn man auf 1m Abstand sitzt.)

    Ich vergleiche nach ein paar Minuten des Rollens die Leistung auf Bildschirm und Taxc Anzeige. Die Rolle ist auf Solpe +1 gestellt (Einstellbereich von -4 bis +9). Das kommt dem realen Rollen auf der Straße am ehesten nahe. Die Anzeige im Bildschirm weicht auf gerader Strecke nur gering ab und liegt im toleranzbereich, sofern man bedenkt, dass es hier nur berechnter Wert bei Zwift ist, jedoch ist sie reichlich träge. Das merkt man vor allem, wenn man den Windschatten halten will. Ich will jemanden einholen, der mich gerade überholt hat. Ich muss schon ordentlich keulen, damit ich das schaffe, dann komme ich immer näher und nehme langsam raus. Doch ich komme schnell näher ran. Ich trete schon gar nicht mehr und überhole trotzdem und fahre ihm sogar davon. (Das habe ich mehrfach versucht und war irgendwann genervt, dass das so schwierig ist einfach dran zu bleiben.)
    Dann auf den Berg und das Segment fahren. Ich gebe habe mehrfach hoch geschalten. Mein Taxc sagt 380 Watt. Zwift genau 400. Ok die Abweichung liegt im Toleranzbereich. Dann die letzten Meter. Nochmal mehr gas geben. Taxc 440W Zwift 400W und die Geschwindigkeit ist trotz geringeren Anstiegs kurz vor Bergspitze kaum gestiegen. Zwiete Runde gleicher Test. Ich trete laut Taxc 300W. Zwift: 400. Ich achte auf Steigung und Geschwindigkeit und Gebe nochmal Gas. Taxc 370W Zwift 400W bei konstanter Geschwindigkeit. Ich nehme raus. Erst bei weniger als 280W geht auch Zwift wieder runter. Ich hau nochmal rein, aber mehr als 400W sind für mich angeblich nicht drin. Mein Taxc schaff laut Hersteller 990 Watt, aber mit der Zwift Rechnerei komme ich ja nie an die in die Nähe der oberen 1000 (ich bin irgendwo bei Platz 2300). Ich teste beim Sprint nochmal gegen. Taxc 580W, Zwift: 400.

    Nächstes mal lasse ich mich wieder in Sufferlandria quälen.

    Antworten
  18. Martin

    Hallo zusammen,

    wieder eine sehr informative Ausgabe des Podcasts.

    Zum Winter Base-Layer, ich glaube ein Rollkragen ist nichts für mich, aber ich habe kürzlich die Empfehlung für das Odlo Shirt aufgegriffen und es inzwischen beim Laufen und Radeln getragen, ich bin sehr damit zufrieden. Die Ärmel sind mir etwas zu lang, so lege ich in den Ellenbogen eine kleine Falte. Insgesamt ist das Shirt sehr lang geschnitten, vorne wie hinten, es stört mich nicht. Auf dem Rad trage ich derzeit eine lange warme Mavic Hose, damit könnte der Rücken ohnehin nicht auskühlen, aber das lange Odlo Shirt unterstützt das eben auch. Ich trage über dem Odlo Base Layer ein Langarmshirt und darüber eine nicht zu dicke winddichte Jacke, so komme ich bis etwa 4 Grad gut rum. Den schmutzigen und rutschigen Strecken geschuldet, fahre ich derzeit eher mit dem MTB gerum, wenn auch nur aus Asphalt. Nun gut, ist eben so, Rennrad steht derzeit drinnen auf der Rolle.

    Tja, dann noch zu Dr. Feil und dessen Forschungen, wie auch dem Buch, an dessen Verlosung ich sehr gerne teilnehmen möchte.

    Der Ansatz klingt sehr interessant und wenn ich Markus so höre, dann erkenne ich für mich, da habe ich noch viel Potential. Bewusst gesündigt habe ich noch nicht, dennoch zeigt die Waage, wie alle Jahre wieder, nach oben, mir gefällt das nicht wirklich.

    Nun gut, ich genieße auch mal das eine oder andere, für mein Empfinden dosiert, aber die Waage sieht das leider anders, ich sollte konsequenter sein und meine Ernährung etwas optimieren, wobei mir die Forschungsgruppe Dr. Fein sicher gute Anregungen liefern kann.

    Sportliche Höchstleistung ist weniger mein Ziel, ich bestreite keine Rennen, möchte aber gerne meine Ausfahrten steigern, mehr leisten können, mich wohler und dynamischer fühlen.

    In diesem Sinne meine Bitte, ich hätte gerne ein Los in der Lostrommel, auch wenn erst nach Weihnachten ausgelost wird 😉

    In diesem Sinne, Euch allen ein frohes Fest und die Kette rechts…

    Martin

    Antworten
  19. Metty

    Soderle…ich werfe mich jetzt mal mit in den Lostopf für das das Buch.
    Da ich mittlerweile, auch auf euer Drängen, mit dem Rauchen aufgehört habe , ist es auch an der Zeit etwas an der Ernährung zu drehen.
    Also lieber Losgott….sei mir hold!

    Antworten
  20. Benjamin

    Hallo in die Runde,
    vermutlich schaffe ich keine 7 Kilo in einem Monat, allerdings besteht trotzallem Interesse an dem Buch.
    😉

    Auf viele weitere Folgen Velohome!

    Dank und Gruß
    Benjamin

    Antworten
  21. Benjamin Meyer

    A guads Neues beinand erstmal 😉

    Aufgrund Nachwuchs und der Feiertage und der daraus resultierenden, überflüssigen Pfunde bin ich auch sehr an dem Buch interessiert und würde es natürlich sehr gern gewinnen.

    Macht weiter so,
    Grüße Benni

    Antworten
  22. Joas

    Kann mich den Vor-Kommentatoren anschließen. Das war mal wieder eine feine Sendung und mir zumindest Zwift ein bisschen näher gebracht. Es scheint ja wirklich Spaß zu machen und die Leute zu motivieren, wenngleich ich das Draußen-Fahren auch bei Scheiß in jedem Fall vorziehe.

    Gegen einen Gewichtsverlust hätte ich auch nichts einzuwenden ;), daher bin auch ich gerne bei der Verlosung dabei, wenn ich nicht schon zu spät sind. Macht weiter so Jungs!

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